Leonore Blume
In einer Soundinstallation wurden akustische Bilder gezeichnet die sich auf einen barocken Innenraum im Erdgeschoss beziehen.
In zwei gegenüberliegenden Ecken unter der Decke des rechteckigen Raumes waren zwei Soundquellen installiert, aus denen jeweils eine Stimme zu hören war. Die Stimmen überlagerten sich.
Die Stimme aus der einen Ecke beschrieb den Raum so wie er vorgefunden wurde, zählte persönliche Beobachtungen auf und dokumentierte in unsachlicher Form verschiedene Einzelheiten. Die Stimme aus der anderen Ecke sprach eine kurze sachliche Abhandlung über den vorliegenden Raum im Sinne einer kunst- und architekturhistorischen Betrachtung.
Leonore Blume hatte die Idee zu dieser Arbeit. Leider schied sie kurz vor der Realisation aus dem Projekt aus. Die inhaltliche Recherche und technische Realisation übernahm Lena Seik.
Die Texte zum Anhören:







